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Schwarzarbeit im Gartenbau – wenn Zollkontrolle und Ermittlungsverfahren den Betrieb bedrohen

7. Dezember 2025

In Schleswig-Holstein geraten Garten- und Landschaftsbaubetriebe immer häufiger in den Fokus der Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Was für viele Unternehmer nach einem normalen Arbeitstag mit wechselnden Baustellen,

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Strafverfahren gegen Beamte in Schleswig-Holstein – wenn ein Vorwurf plötzlich die Laufbahn bedroht

6. Dezember 2025

Strafverfahren gegen Beamte sind in Schleswig-Holstein ein hochsensibles Thema. Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, trägt besondere Verantwortung und steht zugleich unter besonderer Beobachtung. Deshalb können

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Strafverfahren gegen Zollbeamte in Schleswig-Holstein – wenn aus Dienstpflicht ein strafrechtlicher Vorwurf wird

5. Dezember 2025

Strafverfahren gegen Zollbeamte sind in Schleswig-Holstein ein sensibles und zugleich zunehmend relevantes Thema. Der Zoll übernimmt hoheitliche Aufgaben mit erheblichen Eingriffsbefugnissen, etwa bei Kontrollen, Durchsuchungen,

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Körperverletzungsvorwurf gegen Lehrer – wenn pädagogisches Handeln plötzlich strafrechtlich bewertet wird

4. Dezember 2025

In Schleswig-Holstein geraten Lehrerinnen und Lehrer immer häufiger in Strafverfahren wegen Körperverletzung. Was im Schulalltag als notwendiges Eingreifen gedacht war, wird im Nachhinein als Übergriff

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Urkundenfälschung im ärztlichen Alltag – wenn der Vorwurf plötzlich zur Existenzfrage wird

3. Dezember 2025

Strafverfahren gegen Ärzte wegen Urkundenfälschung sind in Schleswig-Holstein ein Thema, das in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Der Vorwurf richtet sich häufig

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§ 184 StGB – Wenn Pornografie im Internet plötzlich zum Strafverfahren führt

2. Dezember 2025

Strafverfahren wegen § 184 StGB sind in Schleswig-Holstein längst keine Seltenheit mehr. Der Vorwurf der Verbreitung pornografischer Inhalte betrifft heute nicht nur klassische Fälle aus

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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – wenn aus einem Vorwurf ein Strafverfahren wird

1. Dezember 2025

Strafverfahren wegen sexueller Belästigung unter Arbeitskollegen nehmen in Schleswig-Holstein seit Jahren spürbar zu. Was in manchen Betrieben als „Konflikt im Team“ beginnt, wird heute deutlich

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Steuerstrafverfahren gegen Geschäftsführer – wenn aus Verantwortung ein Ermittlungsverfahren wird

30. November 2025

In Schleswig-Holstein geraten Geschäftsführer immer häufiger in den Fokus von Steuerstrafverfahren. Der Vorwurf lautet meist Steuerhinterziehung nach § 370 AO, oft verbunden mit dem Verdacht,

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§ 184 StGB im Fokus – wenn Pornografie zum Strafverfahren wird und wie eine Einstellung möglich ist

29. November 2025

Strafverfahren wegen § 184 StGB sind in Schleswig-Holstein längst kein Randthema mehr. Der Tatbestand der Verbreitung pornographischer Inhalte betrifft heute nicht nur klassische Fälle aus

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Stalking-Vorwurf in Schleswig-Holstein – wenn aus Kontakt ein Strafverfahren wegen Nachstellung wird

28. November 2025

Strafverfahren wegen Stalking gehören in Schleswig-Holstein zu den Delikten, die in den letzten Jahren spürbar zugenommen haben. Wer mit dem Vorwurf der Nachstellung nach §

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Abrechnungsbetrug in Pflegestationen – wenn aus Dokumentationsdruck ein Strafverfahren wird

27. November 2025

In Schleswig-Holstein geraten Pflegestationen immer häufiger in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen wegen des Verdachts des Abrechnungsbetrugs. Was im Alltag der Pflege häufig als organisatorisches Problem

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Abrechnungsbetrug bei Kassenärzten – wenn eine Plausibilitätsprüfung zum Strafverfahren wird

26. November 2025

In Schleswig-Holstein geraten Kassenärztinnen und Kassenärzte zunehmend in den Fokus von Ermittlungsbehörden, wenn der Verdacht eines Abrechnungsbetrugs im Raum steht. Was häufig mit einer Routineprüfung

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JHB.LEGAL ist die Bezeichnung einer überörtlichen Kooperation der Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel. Es besteht keine Sozietät. Mandatsverhältnisse werden jeweils ausschließlich mit dem sich aus der Vollmachtsurkunde ergebenden Rechtsanwalt begründet.

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Niebuhrstraße 71
10629 Berlin

Zweigstellen gem. § 27 Abs. 2 BRAO:
Wehrpromenade 9
03042 Cottbus

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Telefax: +49 (0)355 49 49 455 1
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Website: strafverteidiger-cottbus.de und jhb.legal

Berufsbezeichnung:
Die Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel sind nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsanwälte zugelassen und berechtigt, die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ zu führen.

Zuständige Rechtsanwaltskammer (Rechtsanwalt Andreas Junge):
Rechtsanwaltskammer Berlin
Littenstraße 9
10179 Berlin

Telefon: +49 (0)30 30 69 31 0
Telefax: +49 (0)30 30 69 31 99
E-Mail: info@rak-berlin.org
Website: rak-berlin.de

Zuständige Rechtsanwaltskammer (Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel):
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E-Mail: info@rak-brb.de
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Zuständige Verbraucherschlichtungsstelle:
Für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus dem Mandatsverhältnis ist die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin, www.s-d-r.org, zuständig. Die Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel sind grundsätzlich bereit, an Streitbeilegungsverfahren bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft teilzunehmen.

Berufshaftpflichtversicherung:
Rechtsanwälte sind gemäß § 51 der Bundesrechtsanwaltsordnung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro zu unterhalten. Für Rechtsanwalt Andreas Junge besteht Berufshaftpflichtversicherungsschutz in vorbezeichneter Höhe. Für Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel besteht Berufshaftpflichtversicherungsschutz in Höhe von 1.000.000 Euro. Die Versicherungen wurden noch nie in Anspruch genommen.

Berufsrechtliche Regelungen:
Die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen sind die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), die Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA), die Fachanwaltsordnung (FAO), das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und die Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE). Die vorbezeichneten Regelwerke können auf der Website der Bundesrechtsanwaltskammer unter brak.de eingesehen werden.

Außergerichtliche Streitschlichtung:
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer (§ 73 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer (E-Mail: schlichtungsstelle@brak.de
Website: brak.de).