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Geldwäsche-Vorwurf gegen Finanzagenten – wenn ein „Nebenjob“ im Internet zum Strafverfahren nach § 261 StGB wird

19. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten trifft viele Betroffene völlig unvorbereitet. Häufig beginnt es mit einem scheinbar seriösen Nebenjob: „Homeoffice“, „Zahlungsabwicklung“, „Treuhandservice“ oder „Kundenbetreuung“ –

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Illegales Straßenrennen nach § 315d StGB – wenn aus „kurz Gas geben“ ein Strafverfahren mit Führerscheinverlust wird

18. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen illegalen Straßenrennens trifft in Schleswig-Holstein viele Betroffene überraschend. Häufig beginnt es nicht mit einer dramatischen Verfolgungsjagd, sondern mit einer Verkehrskontrolle, einem einzelnen

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Vorwurf gegen Lehrer wegen Sexualstraftaten– wenn ein Verdacht aus der Schule zum Strafverfahren wird

17. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen Sexualstraftaten gegen Lehrer ist für Betroffene in Schleswig-Holstein eine Ausnahmesituation. Oft beginnt es nicht mit einer Anklage, sondern mit einem Gespräch der

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Nötigung im Straßenverkehr nach § 240 StGB – wenn Drängeln, Ausbremsen oder ein Konflikt plötzlich ein Strafverfahren auslöst

16. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr trifft in Schleswig-Holstein viele Betroffene überraschend. Oft beginnt es mit einer angespannten Situation auf der Autobahn oder in der

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Steuerstrafverfahren gegen Bauträger – wenn aus einem Bauprojekt plötzlich § 370 AO wird

16. Februar 2026

Ein Steuerstrafverfahren gegen Bauträger trifft Verantwortliche in Schleswig-Holstein häufig in einer Phase, in der ohnehin hoher Druck herrscht: Projekte laufen, Finanzierung und Liquidität müssen stimmen,

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Konto gesperrt wegen Geldwäsche-Verdacht? Was jetzt wirklich zählt – und wie eine Einstellung des Verfahrens möglich ist

14. Februar 2026

Eine Kontosperrung wegen Geldwäscheverdacht trifft Betroffene meist völlig überraschend. Von einem Moment auf den anderen funktionieren Karte und Online-Banking nicht mehr, Überweisungen werden abgelehnt, Lastschriften

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Kassenmanipulation in der Gastronomie – wenn aus der Kasse ein Steuerstrafverfahren wird

13. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen Kassenmanipulation in der Gastronomie trifft viele Restaurantbetreiber, Café-Inhaber, Barbetreiber und Imbissunternehmer in Schleswig-Holstein ohne Vorwarnung. Oft beginnt es nicht mit einer Anklage,

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Fahrerflucht nach § 142 StGB – wenn ein Parkrempler plötzlich Führerschein und Zukunft gefährdet

13. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen Fahrerflucht trifft viele Betroffene in Schleswig-Holstein völlig unerwartet. Häufig geht es nicht um schwere Unfälle, sondern um einen Kratzer beim Ausparken, eine

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§ 184b StGB im Internet: Wenn ein Verdacht auf „Kinderpornografie“ plötzlich zum Strafverfahren führt

12. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen § 184b StGB gehört zu den belastendsten Situationen, die ein Mensch erleben kann. Häufig beginnt alles ohne Vorwarnung mit einer Hausdurchsuchung, der

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Gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB – wenn aus einem Streit ein Strafverfahren mit harten Folgen wird

12. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung trifft Beschuldigte in Schleswig-Holstein oft in einer Situation, in der ohnehin schon alles eskaliert ist. Häufig geht es um eine

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Tankbetrug nach dem Tanken – wenn „kurz wegfahren“ plötzlich ein Strafverfahren nach § 263 StGB auslöst

9. Februar 2026

Ein Strafverfahren wegen Tankbetrug kommt für viele Betroffene aus heiterem Himmel. Häufig geht es nicht um planvolles Vorgehen, sondern um eine Alltagssituation: Hektik an der

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Steuerstrafverfahren gegen Gastronomen – wenn eine Kassenprüfung plötzlich zur Steuerfahndung führt

9. Februar 2026

Ein Steuerstrafverfahren gegen Gastronomen beginnt selten mit einem „großen Knall“. In vielen Fällen startet es mit einer scheinbar routinemäßigen Kassen-Nachschau, einer Außenprüfung oder einer Nachfrage

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JHB.LEGAL ist die Bezeichnung einer überörtlichen Kooperation der Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel. Es besteht keine Sozietät. Mandatsverhältnisse werden jeweils ausschließlich mit dem sich aus der Vollmachtsurkunde ergebenden Rechtsanwalt begründet.

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Rechtsanwalt Andreas Junge
Niebuhrstraße 71
10629 Berlin

Zweigstellen gem. § 27 Abs. 2 BRAO:
Wehrpromenade 9
03042 Cottbus

Kaistraße 90
24114 Kiel

Telefon: +49 (0)30 39839032‬
Telefax: +49 (0)30 39839033‬
E-Mail: junge@jhb.legal
Website: jhb.legal

Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel
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Telefax: +49 (0)355 49 49 455 1
E-Mail: bunzel@jhb.legal
Website: strafverteidiger-cottbus.de und jhb.legal

Berufsbezeichnung:
Die Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel sind nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsanwälte zugelassen und berechtigt, die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ zu führen.

Zuständige Rechtsanwaltskammer (Rechtsanwalt Andreas Junge):
Rechtsanwaltskammer Berlin
Littenstraße 9
10179 Berlin

Telefon: +49 (0)30 30 69 31 0
Telefax: +49 (0)30 30 69 31 99
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Website: rak-berlin.de

Zuständige Rechtsanwaltskammer (Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel):
Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg
Grillendamm 2
14776 Brandenburg an der Havel

Telefon: +49 (0)3381 25 33 0
Telefax: +49 (0)3381 25 33 23
E-Mail: info@rak-brb.de
Website: rak-brb.de

Zuständige Verbraucherschlichtungsstelle:
Für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus dem Mandatsverhältnis ist die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin, www.s-d-r.org, zuständig. Die Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel sind grundsätzlich bereit, an Streitbeilegungsverfahren bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft teilzunehmen.

Berufshaftpflichtversicherung:
Rechtsanwälte sind gemäß § 51 der Bundesrechtsanwaltsordnung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro zu unterhalten. Für Rechtsanwalt Andreas Junge besteht Berufshaftpflichtversicherungsschutz in vorbezeichneter Höhe. Für Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel besteht Berufshaftpflichtversicherungsschutz in Höhe von 1.000.000 Euro. Die Versicherungen wurden noch nie in Anspruch genommen.

Berufsrechtliche Regelungen:
Die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen sind die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), die Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA), die Fachanwaltsordnung (FAO), das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und die Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE). Die vorbezeichneten Regelwerke können auf der Website der Bundesrechtsanwaltskammer unter brak.de eingesehen werden.

Außergerichtliche Streitschlichtung:
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer (§ 73 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer (E-Mail: schlichtungsstelle@brak.de
Website: brak.de).