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Tankbetrug – wenn Wegfahren ohne Bezahlen zum Strafverfahren wird

27. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen Tankbetrug trifft Betroffene in Schleswig-Holstein häufig überraschend. Viele Fälle beginnen nicht mit einem großen Polizeieinsatz, sondern mit einer Anzeige der Tankstelle, weil

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Einkommensteuer hinterzogen? Wenn das Finanzamt ein Steuerstrafverfahren nach § 370 AO einleitet

26. Januar 2026

Ein Steuerstrafverfahren wegen Hinterziehung der Einkommensteuer trifft Betroffene in Schleswig-Holstein häufig völlig unerwartet. Viele Verfahren beginnen nicht mit einer großen Maßnahme, sondern mit einer Nachfrage

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Wenn der „freie Mitarbeiter“ zum Strafverfahren wird: Scheinselbstständigkeit und wie Unternehmen sich richtig verteidigen

25. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen der Beschäftigung von Scheinselbstständigen trifft Unternehmen oft genau dann, wenn der Betrieb ohnehin unter Druck steht. Personalmangel, kurzfristige Projekte, flexible Einsatzplanung und

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Wenn das „Sprachzertifikat aus dem Internet“ zum Strafverfahren wird: Urkundenfälschung nach § 267 StGB und die richtigen Schritte im Ernstfall

25. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung kann schneller entstehen, als viele glauben – besonders dann, wenn ein vermeintliches Sprachzertifikat (zum Beispiel ein „B2/C1“-Nachweis oder ein angeblich höheres

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Beleidigung von Politikern auf Social Media – wenn ein Kommentar plötzlich ein Strafverfahren auslöst

24. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen der Beleidigung von Politikern über Social Media trifft viele Beschuldigte in Schleswig-Holstein völlig überraschend. Oft beginnt alles mit einem impulsiven Kommentar auf

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Driada-Bestellung und Dopingstrafverfahren – wenn der Zoll ein Ermittlungsverfahren nach dem Anti-Doping-Gesetz auslöst

24. Januar 2026

Ein Dopingstrafverfahren wegen der Bestellung bei dem Anbieter Driada trifft Betroffene in Schleswig-Holstein häufig überraschend. Viele Verfahren beginnen nicht mit einer offenen Kontrolle, sondern mit

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Unterschlagung durch Angestellte – wenn der Verdacht im Betrieb zum Strafverfahren nach § 246 StGB wird

23. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen Unterschlagung durch Angestellte trifft Betroffene in Schleswig-Holstein oft völlig unerwartet. Häufig beginnt alles mit einer internen Prüfung, einer Kassenfehlmenge, verschwundenen Waren, Unstimmigkeiten

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Einkommensteuer hinterzogen? Wenn aus einer Steuererklärung ein Steuerstrafverfahren nach § 370 AO wird

22. Januar 2026

Ein Steuerstrafverfahren wegen Hinterziehung der Einkommensteuer trifft Betroffene in Schleswig-Holstein häufig völlig unerwartet. Viele Verfahren beginnen nicht mit einer dramatischen Maßnahme, sondern mit einem scheinbar

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Fahrerflucht nach § 142 StGB – wenn ein kurzer Moment zum Strafverfahren wird

21. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen Fahrerflucht trifft in Schleswig-Holstein viele Beschuldigte völlig unerwartet. Oft geht es nicht um einen spektakulären Unfall, sondern um einen Parkrempler, einen Kratzer

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Körperverletzung durch Lehrer – wenn ein Schulkonflikt zum Strafverfahren wird

20. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen Lehrer ist in Schleswig-Holstein für Betroffene oft besonders belastend, weil es nicht nur um Strafrecht geht, sondern zugleich um den

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Scheinselbstständigkeit in der Landwirtschaft – wenn gegen Landwirte ein Strafverfahren droht

20. Januar 2026

Ein Strafverfahren wegen der Beschäftigung von Scheinselbstständigen gegen Landwirte ist in Schleswig-Holstein ein Risiko, das viele Betriebe erst bemerken, wenn eine Kontrolle stattgefunden hat oder

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Steuerstrafverfahren gegen Taxiunternehmer – wenn Kasse, Barumsätze und Umsatzsteuer zur Steuerfahndung führen

19. Januar 2026

Ein Steuerstrafverfahren gegen Taxiunternehmer ist in Schleswig-Holstein für viele Betriebe besonders belastend, weil der Alltag im Taxigewerbe schnell zu steuerlichen Risiken führen kann. Viele Fahrten

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JHB.LEGAL ist die Bezeichnung einer überörtlichen Kooperation der Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel. Es besteht keine Sozietät. Mandatsverhältnisse werden jeweils ausschließlich mit dem sich aus der Vollmachtsurkunde ergebenden Rechtsanwalt begründet.

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Rechtsanwalt Andreas Junge
Niebuhrstraße 71
10629 Berlin

Zweigstellen gem. § 27 Abs. 2 BRAO:
Wehrpromenade 9
03042 Cottbus

Kaistraße 90
24114 Kiel

Telefon: +49 (0)30 39839032‬
Telefax: +49 (0)30 39839033‬
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Website: strafverteidiger-cottbus.de und jhb.legal

Berufsbezeichnung:
Die Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel sind nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsanwälte zugelassen und berechtigt, die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ zu führen.

Zuständige Rechtsanwaltskammer (Rechtsanwalt Andreas Junge):
Rechtsanwaltskammer Berlin
Littenstraße 9
10179 Berlin

Telefon: +49 (0)30 30 69 31 0
Telefax: +49 (0)30 30 69 31 99
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Website: rak-berlin.de

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Für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus dem Mandatsverhältnis ist die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin, www.s-d-r.org, zuständig. Die Rechtsanwälte Andreas Junge und Dr. Maik Bunzel sind grundsätzlich bereit, an Streitbeilegungsverfahren bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft teilzunehmen.

Berufshaftpflichtversicherung:
Rechtsanwälte sind gemäß § 51 der Bundesrechtsanwaltsordnung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro zu unterhalten. Für Rechtsanwalt Andreas Junge besteht Berufshaftpflichtversicherungsschutz in vorbezeichneter Höhe. Für Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel besteht Berufshaftpflichtversicherungsschutz in Höhe von 1.000.000 Euro. Die Versicherungen wurden noch nie in Anspruch genommen.

Berufsrechtliche Regelungen:
Die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen sind die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), die Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA), die Fachanwaltsordnung (FAO), das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und die Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE). Die vorbezeichneten Regelwerke können auf der Website der Bundesrechtsanwaltskammer unter brak.de eingesehen werden.

Außergerichtliche Streitschlichtung:
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer (§ 73 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer (E-Mail: schlichtungsstelle@brak.de
Website: brak.de).